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Fleetwood Mac Co Founder Peter Green Dead At 73 – Blabbermouth.net

So sad. Guess the Albatross has gone. But his guitar lives on. Wait, Gary also died some years ago. Where is the guitar?

https://www.blabbermouth.net/news/fleetwood-mac-co-founder-peter-green-dead-at-73/

Ah its got a new home. But news that Greeny is now with Metallica had not reached me:

Steeped in history and mystique, the instrument was originally owned by Fleetwood Mac co-founder Peter Green. It was subsequently purchased by Gary Moore, who played it in Thin Lizzy and on his best- known blues-rock albums over the next 30 years, after which he sold it to Phil Winfield at Maverick Music. The company’s website later posted it for sale – reportedly for $2 million.
(.. says guitarworld).

US worst case scenario

What Could Happen if Donald Trump Rejects Electoral Defeat? | The New Yorker

This is the best-case scenario. The worst case, as Douglas’s three catastrophes illustrate, is a close or contested result of the vote, which leads to a Constitutional implosion and an explosion of violence. “This would represent a greater disaster for America than an outright victory by Trump,” Douglas writes. It’s a jarring conclusion, and an entirely convincing one.

Pihole explained. Hehehe. Werbefrei surfen auch mit dem iPhone.

Sicher und werbefrei surfen mit dem Raspberry Pi

Diese Hardware brauchst du für den Raspberry Pi mit Pihole:

Einen Raspberry Pi – im Grunde tut es jeder Raspberry, auch der Raspberry Pi 1 oder Zero. Wir empfehlen euch jedoch einen Raspberry Pi 3 und aufwärts, um die Weboberfläche vom Pihole flott nutzen zu können.

Ein Netzteil – oder einen USB-Anschluss mit 2A-Output oder mehr.

Eine Micro-SD-Karte und einen SD-Adapter, der Karten meistens beiliegt.

Optional: Ein Gehäuse für den Raspberry Pi.

Optional: Einen Hoodie, da ihr ein paar einfache Shell-Befehle kopieren werdet und dabei aussehen müsst, wie ein Hacker.

Generation D wie Depressiv is coming.

Reposting, because important.

Schellnhuber über Klima-Aktivisten: „Viele junge Menschen werden depressiv zurückbleiben“ – Politik – Tagesspiegel

„Der Schulterschluss von Wissenschaft und Jugend beim Kampf für eineneue Gesellschaft, die nachhaltig wirtschaftet und lebt, ist wie einUrknall. Wir brauchen diese Heldinnen und Helden, die noch nicht einmal volljährig sind.“

(…)

„Alles, was ich jemals über die Bedrohung durch den Klimawandel gesagt habe, hat sich im Wesentlichen als wahr und real erwiesen.“

(…)

„Es ist die Verantwortung der Wissenschaft zu sagen: Hinter Euch hat sich ein tödliches Monster erhoben – dreht Euch um, bekämpft es jetzt,
sonst wird es Euch zerstören.“

(…)

„Unser Wachstum speist sich seit der Industriellen Revolution aus
endlichen Ressourcen, von denen wir aber erwarten, dass sie uns
unendliches Wachstum bescheren. Das ist falsches, ja dummes Denken. Die mit fossilen Energien betriebene Moderne ist eine Singularität der
Menschheitsgeschichte – so wie der kalifornische Goldrausch von 1848.“

Es erinnert mich an #flgw

https://m.tagesspiegel.de/politik/schellnhuber-ueber-klima-aktivisten-viele-junge-menschen-werden-depressiv-zurueckbleiben/25945936.html

Wir haben ja noch Glück, aber das wird sich bald ändern…

#flgw

Globale Erwärmung: Die Welt des Menschen ist in Gefahr – Kultur – SZ.de

Ein Begriff wie “Jahrhundertflut” hat keinen Sinn mehr, wenn Houston innerhalb von fünf Jahren von fünf “500-Jahrstürmen” getroffen wird. Und dass die Verantwortlichen der Ölkatastrophe von Norilsk zu ihrer Verteidigung sagen, das mit dem Permafrost als Fundament für riesige Industriestädte habe doch 50 Jahre tadellos funktioniert, ist ein Bild für die Unfähigkeit, mit diesen Disruptionen umzugehen.

Immer mehr Hauskäufer wollen sich nicht für einen derart langen Zeitraum festlegen, umgekehrt dringen die Banken auf höhere Anzahlungen als früher. Der amerikanische Schriftsteller David Wallace-Wells merkte dazu an, jede Hypothek sei eine Wette auf die Zukunft. 30 Jahre galten bisher als überschaubar stabiler Zeitraum. Mittlerweile aber wird immer klarer, dass der Klimawandel keine sanfte Sache ist, sondern diskontinuierlich, in Sprüngen vonstatten geht. Das Internetportal Climate Central schätzt, dass 500 000 amerikanische Häuser auf Land stehen, das in 30 Jahren zumindest einmal pro Jahr überschwemmt werden wird.